Quer durch die USA 2013 (Ost nach West) mit Hawaii

Aktuelle Infos über unsere 7 wöchige Reise quer durch die USA. Am Ende noch 10 Tage Hawaii

INTRO:

So Ende März 2013 ist es soweit. Wir nehmen uns eine 7 wöchige Auszeit und reisen quer durch die USA. Die Grobplanung haben wir bereit gemacht (siehe Karte). Flug und Mietwagen sind auch bereits gebucht. Wir fliegen von Zürich nach Miami mit American Airlines. Dort steht für uns für 48 Tage ein Mid-Size SUV bereit den wir in Los Angeles abgeben. Danach geht es direkt weiter nach Hawaii. Zuerst 4 Tage Oahu (Honolulu) und dann noch 7 Tage Maui. In Oahu werden wir uns für die kurze Zeit ein Ford Mustang Cabrio mieten und in Maui ein Standard Mietwagen. Für die Woche in Maui haben wir uns ein kleines Cottage gemietet.

In der Lotterie für "The Wave" haben wir auch gewonnen und haben somit Zugang zu den Coyote Buttes South wo sich "The Wave". Pro Tag dürfen nur 20 Personen die Coyote Buttes besuchen. An unseren Tagen hatte es über 700 Personen, die an der Lotterie teilgenommen haben.

 

Danach werden wir Tag für Tag nehmen und die USA geniessen. Folgende Sehenswürdigkeiten bzw. Orte möchten wir besuchen:

Sanibel Island, Fort Walton Beach, Panama City, New Orleans, Superdome, Amarillo, Durango, Oljato Momument Valley, Coyote Buttes South, Antelope Canyon, Grand Canyon, Bryce Canyon, Capitol Reef, Horseshoe Bend, Arches NP, Zion NP, Las Vegas, Death Valley, Yosemite NP, San Francisco, Highway Nr.1, Los Angeles, San Diego, Hawaii (Oahu & Maui)

 

 

REISEBERICHT

Es ist soweit, Karfreitag, 29.03.2013. Wir fliegen von Zürich nach Miami via New York. Alles pünktlich und Immigration war wieder mal kein Problem. Innerhalb 15 Minuten sind wir durch ohne grosses Anstehen. Wir nehmen uns ein Taxi und fahren zum Hotel Doral Golf Resort welches wir über Priceline gebucht haben. Dieses Resort hat übrigens Donald Trump vor kurzem aufgekauft. Schönes Resort, Preis/Leistung stimmt (dank Priceline?!). Das Resort haben wir ausgewählt, weil es in der Nähe des Flughafens und vom Walmart ist.

Am nächsten Tag holten wir den Mietwagen am Flughafen Miami ab. Da wir den Wagen länger als 30 Tage haben sind wir nun Emerald Club Member und konnten uns einfach einen Mietwagen aussuchen. So haben wir uns für den Ford Explorer entschieden, welches eine sehr gute Wahl war. Nach der Übernahme ging es direkt in Sawgrass Mills, dem grössten Outlet in Florida, welches in Sunrise in der Nähe von Miami ist. Mit kleinem Jetlag und 6 Stunden Shopping Marathon fuhren wir noch quer durch die Everglades an die Westküste nach Naples. Jetzt konnte die Reise richtig starten. Die Westküste finden wir viel attraktiver als die Ostküste Floridas. Es ist zwar ein bisschen ruhiger, aber die Strände und die Umgebung sind viel schöner. Am nächsten Morgen fahren wir zu den Sanibel Islands, Cape Coral und via Clearwater Tampa Richtung Norden. Clearwater Beach finden wir immer noch einen der schönster Flecken auf der Welt. Vor allem der Strand und die Ruhe an diesem Ort sind einfach unschlagbar. Zwischen Tampa und Panama City haben wir noch ein einem günstigen Best Western übernachtet. Panama City muss man ja auch gesehen haben. Eines der letzten Spring Break Weekends läuft, aber so viele Spring Breakers konnten wir nicht entdecken. Es gab vereinzelt Gruppen die sich am Strand die Kante gaben, mehr aber nicht. Auch der Strand ist nicht Florida Like. Eher etwas zwischen Griechenland und Spanien. Wir sprangen kurz ins Meer und fuhren weiter nach Fort Walton Beach wo wir mit der Schwester meiner Freundin abgemacht hatten. Und da ist der Strand der den Malediven Konkurrenz machen kann. Zwischen Fort Walton und Destin hat es kilometerlange Puderzucker weisse Strände. Das ist das wirkliche Florida. Bei den Stränden hat es viele Parkmöglichkeiten und am Abend kann man sehr gut essen gehen. Meeresfrüchte, Steaks, einfach alles was man will. In Fort Walton haben wir uns für das Hotel La Quinta Inn & Suites entschieden, welches nur zu empfehlen ist. Nach 2 Tagen „Dolce far niente“ gingen wir noch schnell ins Outlet in Foley, bevor wir uns wieder verabschieden mussten.

Wir fuhren Richtung New Orleans und suchten noch ein Hotel. Plötzlich sahen wir Biloxi angeschrieben und kam uns recht bekannt vor. Nach dem Googeln war alles klar. Das little Las Vegas und war mir von den Büchern von John Grisham bekannt. So beschlossen wir kurzerhand noch 2 Tagen in Biloxi zu verbringen. Wir checkten im IP Casino & Spa ein, welches wirklich ein Schnäppchen war. Biloxi ist vor allem bei alten Gamblern beliebt und schon fast ein bisschen muffig. Das Geld kann man jedenfalls auch da gut verspielen?! ;-D

Das Städtchen ist schön angelegt und es bietet eine schöne Flaniermeile entlang der Back Bay of Biloxi. Man hat ein Taxi-Boote und kann Jet Ski’s mieten, etc. Weiter hat es viele gute Restaurants und ein Raddampfer Casino.

Nach dem Abstecher nach Biloxi fuhren wir direkt nach New Orleans. Ein sehr schönes Städtchen auch zum flanieren. Überall Jazzmusiker und gute Laune. Viele schöne Sachen wie das French Quarter, French Market, Bourbon Street und die Raddampfer sind. Die Einwohner von New Orleans haben den Ruf das sie einfach anders sind und crazy. Dem können wir zustimmen. Alle sind aber sehr nett und hilfsbereit. Sprechen einem direkt an und ein Smalltalk ist immer lustig. In New Orleans muss man unbedingt das Gumbo probieren. Wirklich lecker.

Nach dem Besuch in New Orleans fuhren wir über Baton Rouge den Mississippi entlang und wollten nach Natchez. Aber Achtung: Natchez gibt es in der Nähe 2 Mal, in Louisiana und Mississippi. Wenn man in Navi den Bundesstaat nicht ändert, landet man in einem kleinen Dorf namens Natchez mit ungefähr 50 Einwohner. Nach diesem Umweg fuhren wir direkt nach Vicksburg, alles dem Mississippi entlang. Vicksburg ist eine sehr bekannte Stadt, da sich dort der amerikanische Bürgerkrieg 1863 entschieden hat. Auf einer Anhöhe liegt das entscheidende Kriegsfeld, wo sich nun der Vicksburg National Military Park befindet. Mit dem Annual Pass kann man den ganzen Park mit dem Wagen besichtigen, was sehr eindrucksvoll ist.

  

  

Nächster Halt Dallas. Es gab auf dem Weg einige Tornado Warnungen in den Nachrichten. Die Texaner sind sich doch schon einiges gewöhnt. Sie schauten unseren Wagen an und meinten der würde bei einem Tornado halten. Wenn keine Fahrzeuge mehr auf dem Highway seien, solle man einfach so schnell wie möglich den anderen folgen oder z.T. hat es sogar Schilder wo die Evakuierungsroute gekennzeichnet ist. Dem Tornado gingen wir mit sichereren 200km aus dem Weg und gelangten sicher in Dallas an. Bis jetzt war es die mühsamste Stadt um Auto zu fahren. Wir gönnten uns ein schönes Hotel und erhielten sogar noch ein Upgrade (danke Chef de Réception). Dallas selbst hat nicht viel zu bieten. Eine normale Grossstadt mit einigen modernen Cowboys. Man isst sehr gut, aber die grossen Steaks haben wir leider nicht gefunden. Nach 2 Tagen Dallas gingen wir weiter Richtung Fort Worth. Auf dem Weg befindet sich das neue Cowboys Stadium, welches wirklich riesig ist. Wir gingen einfach schnell in den Fanartikel Shop. Eine Stadion Tour ging uns zu lange und ohne Football Kenntnisse wäre es wohl auch nicht besonders interessant gewesen. Nach kurzer weiterfahrt kamen wir in Fort Worth an und gingen zu den Stockyards, was vor allem für Touristen sehenswert ist. Es gibt ein Coliseum wo vor allem an Wochenenden Rodeos stattfinden. Täglich wird 2 mal pro Tag eine Herde durch die Stockyards geführt. Mit Herde sind ungefähr 10 Rinder gemeint?! ;-D Für Kinder aber sicherlich sehenswert. Weiter hat es viele Restaurants, Bars und einen alten Bahnhof. Einfach eine alte Cowboy Stadt um ein bisschen das Feeling zu erhalten.

Nach Forth Worth ging es weiter nach Amarillo. Eigentlich wollten wir in Amarillo in dem Big Texan das 72Oz Steak probieren, aber bei der Durchfahrt wurde uns klar, dass es wirklich ein reines Tourismusmagnet ist und die Bewertungen im Internet auch nicht sonderlich gut sind. So haben wir uns ein kleines Steakhaus gesucht. Auf dem Weg nach Amarillo hat uns noch ein Blizzard begleitet. Es war wirklich kalt und am nächsten Morgen als wir zur Cadillac Ranch gingen war es sage und schreibe -15C° und das Mitte April in Texas. Die Cadillac Ranch findet man sofort. Man muss ungefähr 200 Meter bei offenem Land laufen, was bei einem Blizzard sehr unangenehm ist. Für ein paar Fotos reichte es und dann waren schon die Hände eingefroren. So rannten wir schnellst möglichst zurück zum Wagen und waren froh eine Sitzheizung zu haben…

Jetzt ging es Richtung Nationalpärke der USA. Wir fuhren noch ein paar hundert Meilen Richtung Westen und verliessen Texas, streiften noch den Bundesstaat Colorado und dann kam Utah und Arizona. Der erste richtige Park war der Monument Valley Navajo Tribal Park in weiter Nähe von Page. Ein wirklich schöner Park wo man alleine mit dem Mietwagen durchfahren und einfach den Tag geniessen kann. Wenn man gerne Autofährt macht es erst recht Spass. Zum Glück hatten wir einen SUV, so konnten wir den Wagen bei den Dirtroads richtig testen?! ;-D Mit einem normalen PW hätte ich da nicht durchgewollt, aber diesen Park darf man nicht verpassen. Da es ein Indianerreservat ist, muss man ein wenig aufpassen das die einem nicht verwarnen, aber die Indianer fahren dort am extremsten durch Stock und Stein. Die Aussicht und die Felsformationen sind unglaublich. Dazu noch das Licht das die Gesteine wirklich in einer wundervollen Art widergeben.

Nach dem Monument Valley fuhren wir am selben Tag direkt nach Page AZ, wo wir ein Zimmer im Best Western Hotel für 3 Nächte reserviert hatten, damit wir nicht jede Nacht ein anderes Bett hatten. Am ersten Tag gingen wir ein bisschen dem Lake Powell entlang und suchten einen Bootsvermieter. Die Saison fing leider erst gerade an und viele hatten noch geschlossen. Als wir einen Vermieter fanden, wollte er kein Boot geben, da es zu windig sei und ein kleiner Sturm käme. Der ist dann wirklich auch gekommen, Glück gehabt… So suchten wir den Horseshoe Bend auf. Der Horseshoe Bend ist nach einem kleinen Fussweg schnell zu erreichen und wunderschön. Es ist eine hufeisenförmige Kurve wo der Colorado River durchgeht… Beim Aussichtsplatz tummeln sich viele Leute rum und die „Fotografen“ versuchen das optimale Licht zu finden. Es hat keine Absperrung und man kann ganz nach vorne. Wirklich toll.

Am nächsten Tag war dann endlich The Wave dran. Damit wir für The Wave gewappnet waren wollten wir uns noch schnell nach dem genauen Weg informieren, da es keine Kennzeichnungen hat und wir nur so eine schlecht definierbare Karte erhielten. So schauten wir kurz bei dem BLM vorbei. Der Ranger war wirklich für nichts zu gebrauchen, ausser dass er seine Dinosaurier Austellung reinigte… So suchten wir noch schnell den Walmart auf um was zu essen zu besorgen für die Wanderung. The Wave befindet sich in Coyote Buttes North. Man muss nach der Abzweigung noch 30 Minuten eine Dirtroad fahren und gelangt dann zum Parkplatz. Alle Unterlagen inkl. Bewilligung haben wir per Post erhalten. Der Marsch zu The Wave ist nicht besonders streng, aber ich würde jedem ein GPS empfehlen. Die Karte die man erhält ist wirklich unbrauchbar. Es gab nun leider einige Todesfälle und so werden die Rangers nun einige Änderungen vornehmen, damit die Sicherheit gewähleistet ist. Wir haben uns auch verlaufen, aber dank der Sonne und unserem "Instinkt" konnten wir uns wieder einigermassen orientieren und den Rückweg finden. Neu gibt es übrigens eine Homepage die wirklich gut über The Wave informiert. Mit dieser Wegweisung ist es eingentlich kein Problem mehr.

The Wave selbst ist einfach Traumhaft. Das Farbenspiel der Gesteinsformationen sind gigantisch. Wir hatten Glück und hatten The Wave für uns alleine und konnten viele Fotos machen und mitten in The Wave unser Picknick geniessen. Auch der Weg selbst ist schön. Man kann es wirklich geniessen, da fast keine anderen Wanderer unterwegs sind. So stiegen wir noch zusätzlich einige Hügel hinauf und waren dann doch von 9 Uhr bis 17 Uhr im Coyote Buttes North unterwegs. Erschöpft sind wir dann zurück im Hotel angekommen und haben uns eine Pizza bestellt. Übrigens kann man in ganz Amerika Pizzas online bestellen. Es ist wirklich praktisch. 30 Minuten später sind sind Pizzen da. Lieferung in Hotel kein Problem.

Der nächste Tag ist angebrochen und wir gingen gleich weiter zum nächsten Spektatel. Der Antelope Canyon. Es gibt dort zwei Canyons, der grosse und der kleine. Wir haben uns für den kleinen entschieden. Es gibt viele verschiedene Meinungen im Internet welcher der schönere ist. So haben wir kurzentschlossen der kleinere genommen. Der kleine Antelope Canyon ist wirklich eindrücklich und man kann sehr schöne Fotos machen. Zu empfehlen ist, wenn man schon Anfangs vorne weg läuft, so kann man immer die besten Fotos machen und hat keine anderen Personen der Gruppe im Weg. Nach der Besichtigunge des Antelope fuhren wir direkt weiter Richtung Grand Canyon. Wir wollten eigentlich an den North Rim. Leider war da die Strasse wegen Schnee immer noch geschlossen. So fuhren wir halt doch an den South Rim, wo sich alle Touristen tummeln. Schlimm war es nicht. Viele Leute waren nicht unterwegs und so konnten wir an jedem Spot anhalten und einige Fotos schiessen. Wir fuhren einfach den South Rim entlang und genossen die Sonne. Schon wurde es wieder langsam dunkel und wir mussten weiter. Entlang des Rim muss man beim Fahren aufpassen. Vorallem in der Nebensaison hat es viele Tiere die die Strasse überqueren.

Bryce Canyon

Capitol Reef

Arches NP

Zion NP

Nach den vielen Nationalparks gönnten wir uns wieder ein paar Tage "ruhe" und Erholung von der Natur. So checkten wir im MGM in Las Vegas ein. Wir waren schon einmal im MGM und das hat uns gut gefallen. Preis/Leistung ist einfach top. Wir wollten ein Hotel mit einer grossen Poolanlagen. Da gibt es nur das MGM oder Mandalay Bay. Über hotel.com buchten wir ein einfaches Doppelzimmer und nahmen ein Upgrade bei Check-In. So hatten wir für USD 20 pro Nacht eine Spa Suite mit riesen Wohnzimmer und Bad mit Wellness Dusche und Whirlpool. Die Koffer im Zimmer untergebracht und schon im Casino den ersten Hunderter verspielt. Die Spielautomaten sind einfach hungrig und die muss man füttern?! Da wir Las Vegas schon kannten, waren wir am Tag genütlich am Pool und Abends in den Casinos. Es ist imposant wie sich diese Stadt innert Monaten verändert. So konnten wir noch alle neuen Casinos und Hotels besichtigen die wir noch nicht kannten und auch endlich mal das alte Vegas inkl. Fremont Street bekunden. Die Licht Show ist wirklich eindrücklich. Natürlich mussten wir auch nochmals bei den Premium Outlets vorbei, damit wir keine Wäsche machen mussten. Essen ist in LV immer recht teuer. Wir gingen an einem Abend mal eine Strassen neben dem Strip in das Tuscany Casino. Dort gibt es ein Restaurant welches wirklich ein super Essen anbietet und das günstig. Die Buffets sind nicht so unser ding. Die Hygiene ist immer so eine Sache und das viele Essen verdierbt einem den Appetit. Es lohnt sich immer ein paar Coupons im Internet zu suchen. Für Buffets findet man viel 2 für 1. Vor 4 Jahren waren wir mal im Bellagio, wo das Buffet wirklich gut war. Nach den erholenden Tages in Sin City ging es weiter Richtung Death Valley. Da gibt es eigentlich nur eins zu sagen: Es war wirklich drückend heiss im Death Valley, als ob es in Las Vegas Winter war. Viel laufen kann man dort nicht. Besser mit dem Wagen alles anfahren. Nachdem wir unsere Fotos vom Death Valley geknipst hatten fuhren wir direkt weiter Richtung Yosemite (Yosemitti ausgesprochen?!) Nationalparkt.

Der Yosemite NP ist wirklich sehr eindrücklich, als Schweizer ist man sich doch schon einiges gewöhnt, auch Wasserfälle. Diese aber sind doch schon recht gigantisch und man kann sehr Nahe an die Fälle ran. Dort spürt man wirklich die Kraft des Wassers. Wir haben 3 kleine Wanderungen gemacht und gingen leider am selben Tag weiter. Im Yosemite NP könnte man ruhig eine Woche verbringen. Es war ein bisschen schade das es z.T. recht viele Leute auf den Wanderwegen hatte. So konnte man die Landschaft und die Ruhe gar nicht richtig geniessen. Vermutlich muss man einfach die strengsten Wanderungen wählen, damit man seine Ruhe findet. So hätten wir leider nur eine Wanderung machen können. Nach dem schönen Wandertag fuhren wir Richtung San Francisco. Wir übernachteten unterwegs in einem kleinen Hotel und verarbeiteten das Gesehene der letzten Tage.

In San Francisco haben wir absichtlich ein Hotel 15 Minuten ausserhalb des Zentrums gewählt. Parkplätze bei Hotels sind sehr teuer. Zum Teil bis zu USD 50 pro Nacht. So viel zahlten wir für unser Hotel, ein gutes 3* Hotel was völlig reichte. Man kann übrigens ohne Probleme ins Zentrum mit dem Wagen. Links von der Fishermans Wharf nach dem Hafen kann man beim Park kostenlos parkieren. Wir haben den Wagen immer dort abgestellt und sind dann zu Fuss weiter. Am ersten Tag haben wir uns ein Fahrrad gemietet und fuhren über die Golden Gate Bridge. Die Westküste haben wir früher auch schon mal besucht, aber die Golden Gate nur mit dem Wagen überquert. Mit dem Fahrrad hat es wirklich Spass gemacht. Man ist eigentlich nie auf der Strasse, da ganz SF mit Velowegen gerüstet ist.

Highway N°1

Los Angeles

San Diego

 

 

 

***Fortsetzung folgt***